Einladung zur Kreisversammlung am 16.12.2011
| 16.12.2011 19:00 | |
| Europa/Berlin |
Liebe Mitglieder,
wir möchten Euch zur Kreisversammlung einladen, und zwar am Freitag, 16.12.2011 in die Pizzeria Daniele, Deggendorf - Beginn um 19.00 Uhr im Nebenzimmer
Jüngster grüner Kreisvorsitzender
in den Gängen der LDK in Bad Winsheim führte unser jüngster Kreisvorsitzender Daniel Wohlgemuth gute Gespräche, unter anderem mit der frisch wieder gewählten Landesvorsitzenden Theresa Schopper und der Bundesvorsitzenden Claudia Roth.
Randgespräche
Daniel Wohlgemuth und Josef Rosner, die Delegierten aus Deggendorf ... im Gespräch mit Susanne Roggenhofer, Mitglied des Landesvorstandes.
AtomMüllEndlager Asse: Werte von Cäsium-137 und Kobalt-60 stark erhöht
Die Cäsium-Freigrenze wurde sogar um das 24-Fache überschritten!
Strahlenschützer rätseln, warum die Verseuchung im Atomlager plötzlich zunimmt.
Salzgitter, 15.4.2011. Aus dem einsturzgefährdeten Atomendlager Asse in Remlingen gibt es eine neue Hiobsbotschaft. In 750 Meter Tiefe hat sich vor den Kammern mit dem dort eingelagerten schwach aktiven Müll die radioaktive Verseuchung mit Cäsium-137 stark erhöht. Wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Betreiber in Salzgitter mitteilte, wurden vor der Kammer 12 im Bereich des sogenannten Laugensumpfes rund 240.000 Becquerel Cäsium pro Liter festgestellt, mehr als das Zweieinhalbfache der bisherigen Messungen. Die Freigrenze wurde damit sogar um das 24-Fache überschritten. Das sei der bislang höchste Wert von Cäsium-137 in einer Lösungsprobe, der in der Asse nach dem Ende der Einlagerung im Jahr 1978 gemessen wurde.
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Präsident des Umweltbundesamtes Flasbarth: Stopp für AKW bis 2017
Der Strombedarf in Deutschland könnte technisch schon in sechs Jahren über regenerative Energiequellen gedeckt werden. Das sagte Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, auf NDR Info.
Autor/in: Kirsten Kahler | Sendedatum: 29.03.2011 06:49 Uhr
Wie viele Menschen leben im direkten Umkreis von Atomkraftwerken?
Momentan sind zwölf Atomkraftwerke in Deutschland in Betrieb. Nach dem Austritt von Radioaktivität im japanischen Atomkraftwerk (AKW) Fukushima wurde dort ein Gebiet im Radius von 20 Kilometern evakuiert. Unsere Karte zeigt, wie viele Menschen im direkten Umkreis deutscher Anlagen wohnen und in einem vergleichbaren Fall in Sicherheit gebracht werden müssten.
Sofort volle Haftpflichtversicherung für die deutschen Atomkraftwerke!
Ähnlich arrogant wie die Atomindustrie hatte der Ölmulti BP vor dem Versinken der Ölbohrplattform Deepwater Horizon erklärt, man habe die Ölbohrungen im Golf von Mexiko in rund 1500 Metern Wassertiefe technisch im Griff. Dann, am 22. April 2010, zwei Tage nach einer Explosion, bei der elf Menschen starben, versank die Ölplattform im Meer. Aus dem Bohrloch austretendes Öl verursacht seitdem eine Ölpest im Golf von Mexiko, welche zur schwersten Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika führte. Laut Berechnungen von BP und einer Konzernveröffentlichung vom 25. Juni 2010 betrugen die bis dahin angelaufenen Kosten der Ölpest bereits knapp 2 Mrd. Euro (2,35 Mrd. US-$).
Das sind Peanuts im Vergleich zu den Schäden im Falle einer Atomkatastrophe. Eine Studie der Bundesregierung kam zu dem Ergebnis, dass bei einem schweren Kernschmelzunfall in einem deutschen Atomkraftwerk mit Schäden von bis zu 5500 Milliarden Euro zu rechnen wäre.
Unterzeichnen für den Atomausstieg – Isar 1 für immer abschalten
+++ Aktuell +++ (Donnerstag) Laut Umweltminister Söders Regierungserklärung am Donnerstag im Landtag ist eine endgültige Abschaltung des umstrittenen Atomkraftwerks Isar 1 nicht sicher. Eine endgültige Stilllegung könne Bayern selbst rechtlich nicht durchsetzen, da es dazu ein Bundesgesetz oder eine Vereinbarung mit den Betreibern bedarf. +++
(Mittwoch) Schwarz-Gelb will die Bürgerinnen und Bürger offenbar für dumm verkaufen. Nachdem Minister Söder eine dauerhafte Abschaltung von Isar 1 in Aussicht gestellt hatte, wird dies nun von Ministerpräsident Seehofer und anderen in der Koalition bestritten. Das sog. Moratorium zur Laufzeitverlängerung ist eine reine Mogelpackung, die rechtlich keinen Bestand haben wird.
Abschalten

Kampagne Atomkraft
Die Nachrichten über die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima machen fassungslos und wütend. Bundeskanzlerin Merkel kündigte sehr vage an, die Sicherheit der deutschen AKWs überprüfen zu wollen. Doch die Konsequenz aus Fukushima kann nur sein: AKWs abschalten – und zwar jetzt.
Unterzeichnen Sie den Appell von Campact!
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
wir sind fassungslos und entsetzt über die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Ziehen Sie daraus Konsequenzen: Machen Sie die Laufzeitverlängerung rückgängig und schalten Sie Atomkraftwerke ab - jetzt und endgültig!
Mit freundlichen Grüßen
Dokumentarfilm - die 4. Revolution, Energy Autonomy
| 28.03.2011 19:30 | |
| Europa/Berlin |
Herr Kribitzneck, Initiator der Mahnwache Schöllnach, hat wieder eine Veranstaltung geplant.
Diesmal nicht als Mahnwache. Sondern: Es wird der Film gezeigt
die 4. Revolution, Energy Autonomy
Ein preisgekrönter Dokumentarfilm vom letzten Jahr. Ein Film, der recht anschaulich zeigt, wie ein Umstieg von Atomarer und fossiler Energieerzeugung auf die Erneuerbaren Energien funktioniert. Und zwar weltweit!
